
Mehrfamilienhaus · Schöneberg
Vorbergstraße 4
- Umfang
- 1.100 m²
- Leistung
- WDVS Straßen- und Hofseite
Wärmedämmverbundsysteme für Mehrfamilienhaus, Wohnanlage, Altbau-Hoffassade und Gewerbe. Sto-Systempartner, TÜV-überwachter Fachbetrieb, Ausführung auch im bewohnten Zustand.
Größtes WDVS-Einzelprojekt
Systempartner
Jahre Erfahrung
& Brandenburg
Ein Großteil der Berliner Wohngebäude stammt aus den Jahrzehnten vor der ersten Wärmeschutzverordnung. Ungedämmte Außenwände bedeuten hohe Heizkosten, kalte Innenwände und ein schlechteres Energielabel. Die IRO Fassaden- und Beschichtungen Berlin GmbH plant und montiert Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) als Systempartner von Sto – vom Mehrfamilienhaus mit 250 m² bis zum Verwaltungsgebäude mit 3.300 m² Fassadenfläche.
Fassadendämmung ist unser Schwerpunkt. Wir dämmen Straßen- und Hoffassaden, Giebel und Gewerbebauten, kombinieren das WDVS mit Putz- und Betoninstandsetzung und führen so aus, dass geförderte Vorhaben förderkonform dokumentiert sind: Systemaufbau, Dämmstoff, Dämmstärke, Details.
Warum ein vollständiges System? Dämmplatte, Kleber, Armierung, Oberputz und Anstrich müssen aufeinander abgestimmt sein – nur dann gelten die Zulassung des Herstellers und die geprüfte Brandschutzklassifizierung. Deshalb verarbeiten wir keine Produktmischungen, sondern Sto-Systeme mit dokumentiertem Aufbau.
Fünf Schichten, ein System. Jede davon entscheidet mit über Dämmwirkung, Haltbarkeit und Optik.
Prüfung von Putzhaftung und Tragfähigkeit, Reinigung, Ausgleich. Dämmplatten werden verklebt und – je nach Untergrund und Gebäudehöhe – zusätzlich verdübelt.
EPS oder Mineralwolle in der berechneten Dämmstärke, versetzt und fugendicht verlegt. Bei EPS werden Brandriegel aus Mineralwolle nach Bauordnung eingebaut.
Armierungsmasse mit eingebettetem Glasfasergewebe nimmt Spannungen auf und schützt vor Rissen – an Fensterecken mit Diagonalarmierung.
Mineralischer, silikonharz- oder siliconharzgebundener Oberputz in Struktur und Körnung nach Wahl – diffusionsoffen und mit Algenschutz auf der Wetterseite.
Egalisationsanstrich, Fensterbänke mit ausreichender Ausladung, Laibungen, Sockelabschluss, Anschlüsse an Dachrand, Balkone und Durchdringungen.
Systemnachweis, Dämmstoff und Dämmstärke, Fotodokumentation der Bauphasen – die Grundlage für Förderauszahlung und Gewährleistung.
Die Dämmplatte ist der einfache Teil. Über Qualität und Fördererfolg entscheiden die Details.
Alter Putz, Ausbesserungen, hohle Stellen, Betonstürze: Der Untergrund im Bestand ist selten einheitlich.
Wir prüfen die Tragfähigkeit, setzen lose Flächen instand und bereiten den Untergrund so vor, dass das System dauerhaft hält.
Ab bestimmten Gebäudehöhen gelten Anforderungen an Dämmstoff und Brandriegel; Fluchtwege und Fensterstürze sind besonders zu betrachten.
Mineralwolle oder EPS mit Brandriegeln – wir wählen den Aufbau nach Berliner Bauordnung und Herstellerzulassung und dokumentieren ihn.
Ohne saubere Detailplanung entstehen an Laibungen, Balkonplatten und am Sockel Wärmebrücken – und in der Folge Feuchte- und Schimmelprobleme.
Laibungsdämmung, Fensterbankverlängerung, Perimeterdämmung im Sockelbereich und abgestimmte Anschlüsse – in Zusammenarbeit mit dem Energieeffizienz-Experten.
Aufsteigende Feuchte oder undichte Anschlüsse werden von einer Dämmung nicht behoben, sondern verdeckt.
Wir sanieren den Sockel und dichten erdberührte Bauteile nach DIN 18533 ab – siehe Bauwerksabdichtung.
Tiefere Laibungen, verdeckte Gesimse, Vorgaben in Erhaltungsgebieten.
Hof- und Giebelfassaden dämmen, gegliederte Straßenfassaden instand setzen und beschichten – abgestimmt mit Bezirksamt oder Denkmalbehörde.
Gerüst vor den Fenstern, Lärm, Zugänge, Balkone.
Mieterinformation, abgestimmte Gerüstphasen, gesicherte Zugänge und ein fester Ansprechpartner für Verwaltung und Bewohner.
Ein förderfähiges Vorhaben braucht die richtige Reihenfolge: Beratung, Antrag, Ausführung, Nachweis.
Besichtigung, Aufnahme von Wandaufbau und Untergrund, erste Einschätzung zu Dämmstoff, Dämmstärke und Förderfähigkeit.
Kommen Fördermittel infrage, ziehen wir Energieeffizienz-Experten aus unserem Netzwerk hinzu. Antragstellung vor Baubeginn liegt bei den Experten – wir liefern die technischen Grundlagen.
Leistungsverzeichnis mit Systemaufbau, Dämmstoff, Dämmstärke und Details – nachvollziehbar für WEG, Verwaltung und Förderstelle.
Gerüst, Untergrund, Dämmung, Armierung, Oberputz, Anstrich und Details – durch unsere Fachteams, mit Baustellenberichten.
Gemeinsame Abnahme, Fotodokumentation und Systemnachweis als Grundlage für die Fachunternehmererklärung und die Förderauszahlung.
Vom Mehrfamilienhaus in Schöneberg über die Wohnanlage in Pankow bis zum Verwaltungsgebäude in Tiergarten: Wir haben in Berlin Wärmedämmverbundsysteme in allen Größenordnungen ausgeführt.
Ausgewählte Projekte: Stauffenbergstraße, Verwaltungsgebäude (3.300 m² WDVS) · Rüdesheimer Straße, Wilmersdorf (3.300 m² hochwertiges WDVS) · Saatwinkler Damm, Gewerbeobjekt (ca. 1.800 m² Vollwärmeschutz) · Schulstraße, Pankow, Mehrfamilienhaus mit Kita (1.200 m²) · Vorbergstraße 4, Schöneberg (1.100 m² WDVS, Straßen- und Hofseite) · Döringstraße, Friedrichshain (ca. 900 m²) · Furkastraße, Britz (250 m²) · Sredzkistraße, Prenzlauer Berg · Nikolsburger Platz, Wilmersdorf · Saarmund, Brandenburg.
Ob Gründerzeit-Hoffassade, Nachkriegsbau oder Gewerbehalle: Wir wählen Systemaufbau und Dämmstoff nach Gebäude, Bauordnung und Förderanforderung – nicht nach Standardpaket.
Referenzen nach Bezirk
Auswahl aus über 500 abgeschlossenen Projekten. Alle dokumentierten Objekte finden Sie unter Referenzen.
Drei Größenordnungen, ein Anspruch: Mehrfamilienhaus im bewohnten Zustand, Verwaltungsgebäude und Gewerbeobjekt.

Mehrfamilienhaus · Schöneberg

Verwaltungsgebäude · Tiergarten

Gewerbeobjekt · Spandau
Viele Anbieter vermitteln Dämmarbeiten nur. Wir führen sie aus: mit eigenen Fachteams, als Sto-Systempartner, als TÜV-überwachter Fachbetrieb und mit Ansprechpartnern, die Sie beim Namen kennen.
Kosten, Dämmstoffe, Dämmstärke, Förderung, Altbau – die häufigsten Fragen, die uns Eigentümer, Verwalter und Architekten stellen.
Senden Sie uns Adresse, Baujahr und ein paar Fotos – Sie erhalten eine erste Einschätzung zu System, Dämmstoff und Förderweg.